Während der SHIKI-Winterpause waren unser „dynamisches Duo“ und Joji auf der Suche nach neuen Zutaten und Ideen für das kommende Jahr – in TOKIO!

Ein Besuch auf dem Tsukiji-Fischmarkt (築地市場) dem größten Fischmarkt weltweit durfte nicht fehlen. Dafür mussten Alois, Gerhard und Joji ganz schön früh aus den Federn!

Die geschichtlichen Wurzeln des Fischmarktes reichen bis ins 16. Jh. zurück, als der Shogun Tokugawa Ieyasu Fischer aus Ōsaka nach Edo brachte, um seinen Hof mit Fisch zu versorgen.

Täglich werden hier mehr als 2.000 Tonnen an Meeresfrüchten gehandelt.

Riesenmuscheln!!! Die frische Qualität ist beeindruckend!

Neben Fisch werden auch Gemüse und Früchte gehandelt.

Frischer Hon-Wasabi! Der kommt auch bei uns in Wien täglich zum Einsatz.

In Tokyo ist es im Winter auch ziemlich kalt!
Daher gibt es eine heiße Ramen-Suppe vom Straßenstand.

Hilft gut gegen rote Nasen 🙂 Die Japaner lieben ihre frischen Ramen, Udon und Soba Suppen.

Zu Gast bei MITSUTA – Tempura Restaurant:
vor rund 50 Jahren gegründet, besitzt dieses Lokal ca. 20 Plätze aufgeteilt auf 3 Räume.

Jeder Raum hat einen eigenen Tempura Chef!
Das Tempura-Öl ist eine Spezialmischung des Hauses, so viel sei verraten – es dominiert das Baumwollsaatöl.

Darin brutzeln zum Beispiel mit Garnelen gefüllte Shiitake-Pilze oder frische Meeresfrüchte.

Für uns kocht der Chef des Hauses persönlich.

Zu Gast bei Sushi Ken – Joji’s Lieblingssushibar

Auch unserem dynamischen Duo schmeckt es vorzüglich.

Wildfang-Garnelen – soooo groß, soooo frisch, soooo köstlich!

Sazae Muscheln (Turbo cornutus) und Thunfisch

Frischer Bambus aus dem Süden Japans (im Ganzen und geschält)

„Es gab nur 100 Stück davon auf dem Markt heute!“

Die japanischen Chef’s studieren die „Art of SHIKI“ Broschüre

 Kotoi-Dori im Stadtteil Kappabashi: unzählige Geschäfte für Küchenutensilien, ein Laden nach dem anderen. Hier gibt es alles: Küchen/Gastronomie-Uniformen in allen Variationen!

Lebensmittel Attrappen und niedliche Katzenfiguren

Samurai Rüstung – für den Restauranteingang vielleicht?

Kühlschrank-Magneten in Sushiform 🙂

Was machen Köche in Japan am liebsten?

Messer-Shopping natürlich!

Messer so weit das Auge reicht, in allen Formen und Längen.

Unsere Chefs haben sich sich für dieses edle Meisterstück entschieden
池田美和 YOSHIKAZU IKEDA – Sakai Forged Knife Master Craftsman

Danach war eine kleine Stärkung angesagt 🙂

Am Tag 3 in Tokio darf schon mal etwas kulinarisches Heimweh aufkommen: unsere Chefs haben sich als Snack zwischendurch Brezn und Würste von ‚Käfer‘ ausgesucht!

Am Abend gab es italienische Küche mit japanischen Zutaten im Vino Hirata.

In der Küche mit dem japano-italienischen Chef.